Diskussionskultur

    • basti schrieb:

      ...und wie der Leser es auffassen will.

      Wenn ich Zar's Beitrag zu den Einsatzzeit von Lo und Heckmann lese, in dem er explizit nochmal darauf hinweist wie sein Beitrag zu interpretieren ist, und dann sehe wie er von @franz dann kommentiert wird, komme ich zu dem Entschluss das franz diesen Beitrag einfach anders auffassen WOLLTE.

      Und dann erübrigt sich eigentlich jegliche Diskussion darüber.
      Das sehe ich wie du. Ergänzend noch: Wer zur "Linientreue" aufruft, der will auch nicht ernsthaft kritische Sichtweisen diskutieren, sondern will diskreditieren.

      In einem Forum Linientreue zu erwarten, ist so weit vom Sinn eines Forums entfernt, wie wenn ich von einem Feuer verlange, durch Öl gelöscht zu werden.

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    • Bareider schrieb:

      basti schrieb:

      ...und wie der Leser es auffassen will.

      Wenn ich Zar's Beitrag zu den Einsatzzeit von Lo und Heckmann lese, in dem er explizit nochmal darauf hinweist wie sein Beitrag zu interpretieren ist, und dann sehe wie er von @franz dann kommentiert wird, komme ich zu dem Entschluss das franz diesen Beitrag einfach anders auffassen WOLLTE.

      Und dann erübrigt sich eigentlich jegliche Diskussion darüber.
      Das sehe ich wie du. Ergänzend noch: Wer zur "Linientreue" aufruft, der will auch nicht ernsthaft kritische Sichtweisen diskutieren, sondern will diskreditieren.
      In einem Forum Linientreue zu erwarten, ist so weit am Sinn eines Forums entfernt wie wenn ich von einem Feuer verlange, durch Öl gelöscht zu werden.
      Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass das Wort "Linientreue" von mir gewählt wurde (damals wie heute)!! Das war nicht die Wortwahl von @franz. Das möchte ich hier noch klar erwähnen, damit da nichts falsch aufkommt, denn das möchte ich natürlich nicht. Diese Situation wurde auch im Nachhinein diskutiert und ad acta gelegt. Ich habe es aus diesem Grund erwähnt, weil mir es nicht zum ersten Mal passiert, dass man mein kritisches Hinterfragen zu Bamberger Themen, als Nörgelei bzw. Kritik ausgelegt und das bei manch anderen Bamberger ab und an nicht allzu gut angekommen ist. Für mich ist "kritisches Hinterfragen" nicht gleich zu setzen mit "Kritik anbringen". Beim kritischen Hinterfragen, hinterfrage ich, wie es ja schon im Namen steckt, Dinge / Situationen / Umstände und denke für mich darüber nach oder hole mir weitere Informationen dazu ein. In aller Regel bilde ich meine Meinung danach aus / korrigiere sie / etc. Erst das versetzt mich in die Situation überhaupt Kritik oder Lob anbringen zu können.
      Gruß
      Zar

      Der alten Zeiten wegen: "Und das letzte Wort hat... *Trommelwirbel* ... quetzal"