Brose Bamberg - Alles rund um den Bamberger Basketball

    • R-Erich schrieb:

      Schdimmd, der ist Jordanier, nur auf diese Welt gekommen ist er in Kuwait.
      Oberflächlich "Googelung" meinerseits; sympathisch kommt er m.E. trotzdem net rüber.

      Na ja, ob und wohin es den ThoVo zieht, ist für mich auch kein Thema.
      Sein Plan ist ja, ein neues Stadion für 60 zu bauen und daneben soll ein Löwengehege mit allen existierenden Löwenarten darin entstehen.

      So viel zum Thema Sympathie :grinsen:
    • Nun möchte ich als Bamberger Fan, der Thorsten Vogt nur vom Sehen kennt, kurz etwas zu der Art und Weise sagen, die hier in der Diskussion über ihn von manchen Usern an den Tag gelegt wird. Seht dies bitte unbedingt als Kommentar eines Users und nicht eines Moderators.

      Bei aller Kritik über die Medienarbeit von Brose Bamberg, WIE hier teils über Thorsten Vogt geschrieben wird, ist für mich unterste Schublade. Die sachliche Kritik in Richtung Medienarbeit finde ich absolut gerechtfertigt! Ich schäme mich als Bamberger Fan auch öfters für die Medienarbeit des Vereins. Für was ich mich aber noch mehr schäme sind Fans, die den eigenen Mediendirektor in einer Art und Weise angehen, die nicht einmal Stammtischniveau hat! Ja, es läuft regelmäßig etwas schief. Aber das wird Thorsten Vogt denke ich selber wissen. Wir Fans stecken aber nicht so tief im Verein, als dass wir uns ein Urteil über die bestehenden Abläufe geschweige denn über die Arbeit der einzelnen Mitarbeiter bilden sollten. Einmal Hand auf's Herz: Wer von uns kennt die Tagesaufgaben, die der Mediendirektor zu erledigen hat, bis ins Detail? Ich für meinen Teil nicht...Ich glaube aber, dass das, was wir hier in der Öffentlichkeit zu sehen bekommen, nur ein Bruchteil dessen ist, was Tag für Tag zu erledigen ist.

      Und bevor der große Aufschrei kommt: Nein, ich meine natürlich mit meiner Kritik nicht ALLE User, die sich an der Diskussion beteiligen!
    • Mastermind00 schrieb:

      Nun möchte ich als Bamberger Fan, der Thorsten Vogt nur vom Sehen kennt, kurz etwas zu der Art und Weise sagen, die hier in der Diskussion über ihn von manchen Usern an den Tag gelegt wird. Seht dies bitte unbedingt als Kommentar eines Users und nicht eines Moderators.

      Bei aller Kritik über die Medienarbeit von Brose Bamberg, WIE hier teils über Thorsten Vogt geschrieben wird, ist für mich unterste Schublade. Die sachliche Kritik in Richtung Medienarbeit finde ich absolut gerechtfertigt! Ich schäme mich als Bamberger Fan auch öfters für die Medienarbeit des Vereins. Für was ich mich aber noch mehr schäme sind Fans, die den eigenen Mediendirektor in einer Art und Weise angehen, die nicht einmal Stammtischniveau hat! Ja, es läuft regelmäßig etwas schief. Aber das wird Thorsten Vogt denke ich selber wissen. Wir Fans stecken aber nicht so tief im Verein, als dass wir uns ein Urteil über die bestehenden Abläufe geschweige denn über die Arbeit der einzelnen Mitarbeiter bilden sollten. Einmal Hand auf's Herz: Wer von uns kennt die Tagesaufgaben, die der Mediendirektor zu erledigen hat, bis ins Detail? Ich für meinen Teil nicht...Ich glaube aber, dass das, was wir hier in der Öffentlichkeit zu sehen bekommen, nur ein Bruchteil dessen ist, was Tag für Tag zu erledigen ist.

      Und bevor der große Aufschrei kommt: Nein, ich meine natürlich mit meiner Kritik nicht ALLE User, die sich an der Diskussion beteiligen!
      Die Art und Weise fand ich auch ziemlich erschreckend. Hab mich da als Ulmer aber mal rausgehalten.

      Im übrigen: Wenn man die Möglichkeit hat, zu einem Fußballverein, sei es 1., 2. oder 3. Liga zu wechseln muss man sich das schon überlegen. Nicht nur Spieler und Trainer können einen nächsten Schritt in der Karriere machen.
      1860 wäre für mich nach dem Hsv der letzte aller 36 Profivereine zu dem ich wechseln würde, dennoch macht sich das in einer Vita doch besser als ein Basketballbundesligist. So traurig das auch sein mag.
    • Sehe das wie @Mastermind00. Ich habe Thorsten Vogt, damals noch bei Oberfranken TV, in einer der ersten Euroleaguesaisons bei den Trainingseinheiten der Teams zum ersten Mal persönlich gesprochen und kann da nur sagen, dass er ein ganz netter und umgänglicher Typ ist. :O

      Sicherlich gibt es an der Medienarbeit so einige Möglichkeiten, es besser zu machen, jedoch weiß ich jedenfalls nicht, ob er diese Aufgabe alleine wahr nimmt oder er noch Leute hat, die ihn unterstützen und zB dann auch noch im Thema YouTube und Co. bewandert sind.

      Er ist, seitdem er von Oberfranken TV zu Brose Bamberg gewechselt ist, aber mittlerweile ein bekanntes Gesicht für alle Fans geworden, insofern auch ein Teil dieses Vereins. Sollte das Angebot für ihn und seine Familie in München bei den 60ern reizvoll sein, dann sollte man ihm dies von Vereinsseite auch ermöglichen. Ich denke, die offene Art der Kommunikation, die Vogt angesprochen hat, zeigt, dass da ein gutes und professionelles Klima in der Geschäftsebene vorliegt.

      Ich persönlich würde mir es dreimal überlegen, ob ich wirklich zu den Löwen wechseln würde. Der Verein ist nicht der, der einmal vor längerer Zeit war. Seitdem dort Ismaik eingestiegen ist, herrscht in dem Verein mehr Chaos auf Schauplätzen abseits des eigentlichen Sports. Auch als eher absoluter Nicht-Fußball-Fan habe ich da regelmäßig die Artikel mitbekommen. Ich weiß nicht, ob man bei solch einen Verein zuständig für die Medien sein möchte, der Trainer, Präsidenten und Sportchefs wie am Fließband austauscht, der dazu viele relevante Stellen im Verein mit Vertrauten besetzt. Ich will nicht bestreiten, dass die Besetzung in Bamberg nicht gewisse Parallelen liefern würde, sehe ich den Umgang untereinander aber in Bamberg als weitaus professioneller und zielgerichteter an als bei den Löwen. Mir persönlich wäre das zu stressig, wie das für Thorsten Vogt am Ende aussehen mag, das wird er und seine Familie entscheiden.
      Gruß
      Zar

      Der alten Zeiten wegen: "Und das letzte Wort hat... *Trommelwirbel* ... quetzal"
    • Neu

      Fragt sich bis wann, die zusätzlichen Startplätze kommen sollen.
      In England gibts momentan und in absehbarer Zeit kein Team, welches in der Euroleague halbwegs mithalten könnte.
      Schön wäre es, wenn ein Team aus Frankreich wieder teilnehmen würde. Allerdings kommt da momentan nur Straßburg infrage, die auch ihre Halle auf 10.000 Zuschauerplätze erweitern und somit schon mal eine wichtige Bedingung zur Teilnahme an der EL erfüllen.
      Mittelfristig will ja Tony Parker und Nicolas Batum den Verein ASVEL an die Spitze bringen, mal sehen was da entsteht.