Als ich heute mal wieder bei Grübler vorbeischaute, wurde mir klar, dass Vegas nicht mehr dasselbe war. Eine Woche Vegas ohne einen einzigen Adult-Pool von innen gesehen zu haben. Die Pools in Vegas wären einen eigenen Bericht wert. Auf jeden Fall sollte man sich am Wochenende einmal die Wet Republic im MGM geben. Unfassbar, nur leider für mich dieses Jahr zeitlich nicht machbar.
Das einzige was ich vom Poker mitbekommen habe, war das Ergebnis von Michael Skender. Geile Sache. Gewinnt dieser Poker Rookie ;-) mal eben so 255.000 Dollar. Glückwunsch.
Wie bitter er ausgeschieden ist, könnt ihr hier lesen.
Auch ansonsten kein Zusatzprogramm in Vegas. Kein Canyon, kein Stratosphere
(die neuste Attraktion Absprung aus dem 108. Stockwerk) ….
Ansonsten war es viel mehr Stress als die letzten Jahre. Was auch sicher daran lag, dass wir so viele noch offene Positionen haben. Und auch die zusätzlichen Camps haben das Vegas-Abenteuer deutlich getrübt. Es ist inzwischen einfach zu viel und man macht sich selber Stress überall mal vorbeizuschauen. Was ja eigentlich gar nicht geht, wenn die Camps auch noch zeitgleich gelegt sind.
Insofern sollte ich mich an die alte Schulweisheit erinnern. Mut zur Lücke. Auch wenn das sehr schwer fallen kann.
Nach der Euphorie IN Vegas kommt jetzt so langsam der Frust. Verträge kommen nicht zurück oder noch viel schlimmer Mails wie diese: “it looks like he is going to choose another offer that in my opinion is a horrible decision.” Wird es also wohl nichts mit der kontroversesten Verpflichtung in der BBL aller Zeiten. Und dafür wäre der Wechsel eines Spielers aus der Stuttgarter Vorstadt doch viel zu belanglos.